Prüfungsanfechtung

Ausgangssituation

Eine nicht bestandene Prüfung bedeutet nicht automatisch, dass das Studium gescheitert ist. Auch das letztmalige Nichtbestehen muss nicht zur Folge haben, dass die Karriere endet, bevor sie richtig begonnen hat. In vielen Fällen lassen sich Prüfungen, die als nicht bestanden oder mit einer nicht zutreffenden Note bewertet worden sind, nämlich erfolgreich anfechten. Vom Lehrplan abweichende Prüfungsinhalte, befangene Prüfer, fehlerhafte Prüfungsprotokolle, nicht transparente Bewertungssysteme, unsachliche oder zynische Korrekturbemerkungen, Lärm oder sonstige Störungen während der Prüfung sowie fehlerhaft besetzte Prüfungskommissionen sind dabei nur einige Beispiele für mögliche Fehler im Prüfungsverfahren.


Lösungsansatz

Unsere Beratung zu Ihren Fragen des Prüfungsrechts gliedert sich in drei Schritte, wobei Ihr individuelles Anliegen im Mittelpunkt steht. Nach einer ausführlichen Sachverhaltsanalyse skizzieren wir eine individuelle Strategie, um im Anschluss daran gezielte Einzelmaßnahmen zur optimalen Umsetzung Ihres Anliegens zu ergreifen.

Oft beobachten wir, dass ein juristischer Sachverhalt im Hochschulrecht neben dem vermeintlichen Hauptproblem früher oder später eine Reihe weiterer Schwierigkeiten mit sich bringt. Genau hier greift jedoch unser „integrierter Beratungsansatz“, der sich neben hochschulrechtlichen und prüfungstechnischen Fragestellungen besonders mit der individuellen Situation des Klienten befasst. Im Ergebnis erzielen wir damit für unsere Mandanten nicht nur langfristige, sondern vor allem auch umfassende Lösungen.


 

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„Damit die Karriere nicht schon endet, bevor sie begonnen hat“

Im Verhältnis zur Hochschule fühlen sich viele Studenten oft hilflos und einer gewissen Willkür ausgesetzt und sehen ihre Karriere in Gefahr. Mir ist es wichtig, schnell und kostengünstig zu einer Lösung zu gelangen, damit sich das Studium meiner Mandanten nicht unnötig verzögert.

Alexander Karl Eibl
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht

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