Mehrere zehntausend Studierende und Schüler machten in der Vergangenheit in ihrem Förderantrag bewusst oder unwissentlich falsche Angaben. Im Anschluss an ein bundesweit durchgeführtes Kontrollverfahren wurden die Betroffenen mit verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Vorwürfen konfrontiert. Nun drohen im Falle einer möglichen Verurteilung sogar Vorstrafen, die eine berufliche Laufbahn beenden können, bevor diese begonnen hat.
Lösungsansatz
Unser hochschulrechtlicher Lösungsansatz zu Ihren Fragen der BAföG-Förderung gliedert sich in drei Schritte. Nach einer ausführlichen Sachverhaltsanalyse skizzieren wir eine individuelle Strategie, um im Anschluss daran gezielte Einzelmaßnahmen zu ergreifen.
Oft beobachten wir, dass ein juristischer Sachverhalt im Hochschulrecht neben dem vermeintlichen Hauptproblem früher oder später eine Reihe weiterer Schwierigkeiten mit sich bringt. Genau hier greift jedoch unser „integrierter Beratungsansatz“, der sich neben BAföG- und hochschulrechtlichen Fragestellungen besonders mit der individuellen Prophylaxe befasst. Im Ergebnis erzielen wir damit für unsere Mandanten nicht nur langfristige, sondern vor allem auch umfassende Lösungen.
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Wenn Sie sich für eine hochwertige Rechtsberatung zum Thema BAföG interessieren, sollten Sie sofort unsere kostenlose Infobroschüre zum Thema „Hochschulrecht“ anfordern oder einen Erstberatungstermin mit unserem Sekretariat vereinbaren.
„Damit die Karriere nicht schon endet, bevor sie begonnen hat“
Im Verhältnis zur Hochschule fühlen sich viele Studenten oft hilflos und einer gewissen Willkür ausgesetzt und sehen ihre Karriere in Gefahr. Mir ist es wichtig, schnell und kostengünstig zu einer Lösung zu gelangen, damit sich das Studium meiner Mandanten nicht unnötig verzögert. Alexander Karl Eibl Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Mehr zur Person